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Frank Daubner zu »Um der Freiheit willen«
Dieser Kommentar wurde am 16.07.2018 um 18.21 Uhr verfaßt.

In der neuen Fassung der HZ-Richtlinien ist die Rechtschreibung nicht mehr erwähnt. Ist das ein Fortschritt, oder gilt die Reformschreibung nun einfach als selbstverständlich? In Anbetracht der Beiträge fürchte ich, letzteres ist der Fall.


Tobias Bluhme zu »Ex-Staatssekretär Josef Lange soll Rechtschreibrat führen«
Dieser Kommentar wurde am 09.07.2018 um 09.47 Uhr verfaßt.

FAZ.NET, 9.7.2018

"Vier Männer überfallen am helllichten Tag einen Juwelier – in nicht mal anderthalb Minuten."


Tobias Bluhme zu »Ex-Staatssekretär Josef Lange soll Rechtschreibrat führen«
Dieser Kommentar wurde am 19.06.2018 um 19.19 Uhr verfaßt.

beispielsweiße


Tobias Bluhme zu »Ex-Staatssekretär Josef Lange soll Rechtschreibrat führen«
Dieser Kommentar wurde am 18.06.2018 um 08.07 Uhr verfaßt.

Heute in einem Diskussionsforum: darauß


Tobias Bluhme zu »Ex-Staatssekretär Josef Lange soll Rechtschreibrat führen«
Dieser Kommentar wurde am 14.06.2018 um 11.25 Uhr verfaßt.

Die SZ hat sich für einen Artikel ein nettes Stock-Photo ausgesucht. Ob das überhaupt jemand in der Redaktion gemerkt hat?

http://www.sueddeutsche.de/bildung/die-dsgvo-und-ihre-folgen-lehrer-schreiben-sich-die-finger-wund-1.4011933


Theodor Ickler zu »Ex-Staatssekretär Josef Lange soll Rechtschreibrat führen«
Dieser Kommentar wurde am 11.06.2018 um 04.08 Uhr verfaßt.

Übrigens ist Trunkenheit heute das Abstraktum zu betrunken, nicht mehr zum (poetischen) trunken. Dazu Grimms Wörterbuch:

trunken ist bis ins 18. jh. allgemeiner adjektivischer ausdruck für den rauschzustand nach dem genusz geistiger getränke (auch von nikotin). von da an gehört das wort in dieser bedeutung der gehobenen, besonders der poetischen sprache, anderseits aber auch der verwaltungssprache an, während seit der mitte des 18. jhs. in den breiten schichten der umgangssprache betrunken in diesen bedeutungsbereich einrückt, vgl. "trunken in der höheren schreibart, denn im gemeinen leben ist betrunken üblicher" Voigtel (1793) 3, 430.


Tobias Bluhme zu »Ex-Staatssekretär Josef Lange soll Rechtschreibrat führen«
Dieser Kommentar wurde am 10.06.2018 um 07.10 Uhr verfaßt.

Alkoholtest weißt Trunkenheitsfahrt nach

Stuttgarter Zeitung, 3.6.2018
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.a5-zwischen-offenburg-und-buehl-betrunkene-rast-mit-kindern-im-wagen-auf-dem-standstreifen.d034dd28-9c58-4c2b-b851-5917674beefc.html


Theodor Ickler zu »Ex-Staatssekretär Josef Lange soll Rechtschreibrat führen«
Dieser Kommentar wurde am 09.06.2018 um 07.42 Uhr verfaßt.

Heute porträtiert Heike Schmoll noch einmal Josef Lange und zitiert auch noch einmal dessen Satz vom "ruhigen Fahrwasser", den der inhaltlich ahnungslose Lange wörtlich von Zehetmair übernommen hat.

Die Schulbehörden bis hinaus zur KMK haben ja von Anfang an die entnervende Zwecklüge vom Rechtschreibfrieden verbreitet. Schon im Herbst 1996, als fast nichts von der Reform bekannt war, schrieben die Schüler bekanntlich "problemlos" nach den neuen Regeln. Probleme gab es eigentlich nie, auch nicht nach den diversen Revisionen.
Wer und was bei dieser demonstrativen Gelassenheit alles unter die Räder gekommen war, wurde totgeschwiegen.
Gut ist eigentlich nichts, aber wer wird nach 22 Jahren noch einmal daran rühren?


R. M. zu »NDR Debatte: Rechtschreibung - wichtig oder egal?«
Dieser Kommentar wurde am 31.05.2018 um 09.55 Uhr verfaßt.

Berlins Schulsenatorin hat nun Anweisung gegeben, fehlerhaftes »Schreiben nach Gehör« an den Grundschulen wieder zu korrigieren.
https://www.bz-berlin.de/berlin/scheeres-setzt-rotstift-an-beim-schreiben-nach-gehoer


Germanist zu »Sprachplauderei: Eine Lanze für die Rechtschreibung«
Dieser Kommentar wurde am 23.05.2018 um 12.12 Uhr verfaßt.

Komplexe Mathematik ist tatsächlich notwendig für die Wechselstromtechnik:-)


Manfred Riemer zu »Sprachplauderei: Eine Lanze für die Rechtschreibung«
Dieser Kommentar wurde am 23.05.2018 um 10.36 Uhr verfaßt.

Schön, aber auch dieser Artikel geht nicht in die Tiefe.

In der Schule hat Rechtschreibung nicht mehr den Stellenwert von früher, was aber nicht unbedingt an einem bewussten Hintanstellen liegt, sondern an der wachsenden Komplexität des gesamten Lehrstoffs.

Das ist Vernebelung! Ja, wenn in der Schule statt Rechtschreibung überhaupt erst mündliches Deutsch gelernt werden muß, wenn so tolle neue Fächer wie "Werteunterricht" notwendig werden, wenn geistig Behinderte mit in den Abiturklassen sitzen müssen usw., man kommt ja gar nicht mehr nach mit all den Superneuerungen, dann werden Lehrstoff und Unterricht natürlich "komplex".

Das ist aber kein Naturgesetz, sondern Ergebnis von Dummheit, Gutmenschentum und der Böckenfördeschen Schwäche der Demokratie.


Theodor Ickler zu »Ausgemistet, aussortiert, exiliert«
Dieser Kommentar wurde am 15.05.2018 um 04.24 Uhr verfaßt.

Aus Erlangen:

„Mit einer kleinen Erinnerungsveranstaltung hat am Samstag ein breiter Veranstalterkreis an den 85. Jahrestag der Bücherverbrennung der Nationalsozialisten im Dritten Reich erinnert.“

Ich wüßte da noch einen Gedenktag...


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